Gunda Jasdorff

Das Hauptwerk der Malerin Gunda Jastorff steht in der Tradition der abstrakten Malerei der fünfziger Jahre, insbesondere des deutschen Informell jener Jahre. Wesentlich bekannter geworden ist die Malerin jedoch in den letzten Jahren durch ihre figurativen Arbeiten, die sie weniger als integrativer Bestandteil ihres künstlerischen Ausdrucks versteht, denn als Provokation und Gegensatz zu ihren materialreichen freieren Arbeiten. Im Kontrast von Farbe und Form entwickelt sich im Experiment eine vielfältige Ausdrucksskala, die sie aus Acrylfarben und dem Collagieren unterschiedlichster Stoffe und Materialen entstehen lässt. Zu den bevorzugten Materialien gehören Marmormehl, Seidenpapiere, Wachs und Tuch, die den Bildern eine plastische Struktur verleihen, gewachsen aus Intuition und Stimmung. Gunda Jastorff arbeitet im eigenen Atelier als auch im Atelier der Malerin Gisela Emmerich in Hamburg und nimmt regelmäßig an den Sommer- und Herbstakademien in Goslar und der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig teil. Einen regen künstlerischen Gedankenaustausch unterhält Gunda Jastorff ebenfalls bei ihren Besuchen an der Europäischen Kunstakademie in Trier und Essen. Gunda Jastorff lebt im Kreis ihrer Familie in der Nähe von Hamburg. Durch eine Reihe viel beachteter Ausstellungen in Bremen, Berlin, Düsseldorf, Krefeld und Köln u.a. sind mittlerweile über ihren regionalen norddeutschen Bekanntheitsgrad hinaus zahlreiche Freunde und Kenner der Gegenwartsmalerei auf ihre Arbeiten aufmerksam geworden.

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