Die Malerin Anne Plechinger wurde 1945 geboren und hat sich die Malerei als ihre dritte Berufung auserkoren. Seit vielen Jahren hält sie ihre Eindrücke und Fantasien auf Leinwänden fest, wobei die Sujets aus Natur und Landschaft im Mittelpunkt ihrer künstlerischen Interessen stehen.

„Ich liebe das Meer, ich liebe das Meer in all seinen Erscheinungsformen, ich mag es ruhig und glatt, ich mag es bei Sturm und auch danach, ich mag es türkis und blau, ich mag es schwarz und grau, ich mag es wild und geheimnisvoll, ich mag es, wenn es sanft um meine Füße spült.“

Studien in der freien Natur nimmt die Malerin im Urlaub und auf Besuch bei ihren Kindern im Ausland vor. Fasziniert ist sie von den unterschiedlichen Farben und Stimmungen der Meere und Ozeane, wie den Indischen Ozean, den Atlantic, die Tasmanische See, den Pazifischen Ozean und natürlich die Nord- und Ostsee sowie die verschiedenen Dünenlandschaften des Nordens.
Ab dem Jahr 2000 hatte sich Anne Plechinger stärker ihrer Malerei gewidmet, die in ersten viel beachteten Ausstellungen im heimischen Nordrhein-Westfalen, aber auch in Dänemark und Ausstralien ausgestellt wurde.

Anne L. Plechinger über sich: ich mag den Bleistift für Skizzen, Papier und Leinwand, den Pinsel und Farben, dabei liebe und fürchte ich die Konfrontation mit dem weißen unbemalten Grund. Im Urlaub und auf Besuch bei meinen Kindern im Ausland, studiere ich die Meere und Ozeane, wie den Indischen Ozean, den Atlantic, die Tasmanische See, den Pazifischen Ozean und natürlich die Nordsee immer und immer wieder. Ich schaue gerne selbstvergessen aufs Meer, immer wieder studiere ich den Wel-lenaufbau, die Farben des Wassers und den Himmel. Ich weiß, dass mein Blickfeld begrenzt ist, aber hinter dem Horizont geht es immer weiter. Mich fasziniert die Unendlichkeit und die ständig wechselnde Kulisse, die gleichzeitig etwas Beständiges und Gleichförmiges hat. Ich male den Augenblick!
Nach dem nächsten Wimpernschlag ist alles schon wieder anders. „Augenblicke“ so könnte man meine Bilder nennen. Ein kurzes Schlusswort: Der grenzenlose Horizont und die Dünung des Meeres lassen den Betrachter Hoffnung und Staunen empfinden angesichts der Schönheit des auf dem Wasser tanzenden Lichtgeglitzer.