Der Maler Bernd Funke wurde am 13. 7. 1902 in Essen geboren. 1920 besuchte Bernd Funke die Folkwang Schule in Essen an 1921 bis 1923 studierte Bernd Funke an der Kunstschule in Essen 1931 bis 1936 war Bernd Funke Kunstlehrer an der Schule in Meppen, wurde aber von den Nationalsozialisten vom Schuldienst ausgeschlossen 1935 verlegt Bernd Funke Drucke mit dem Title „Wundervolles Emsland“ 1937 bis 1940 war Bernd Funke Leiter eines Werbestudios in Köln. Während des Weltkrieges war Bernd Funke Kriegsmaler in Frankreich, Russland, Rumänien und Ungarn 1950 bis 1959 arbeitet Bernd Funke in einem Kunsthandel in Köln Nach 1959 bis 1973 arbeitet Bernd Funke als freier Künstler in Meppen. Am 16.10.1988 stirbt Bernd Funke in Heide in Schleswig Holstein

Leben und Werk
Bernd Funke war mit seiner realistischen Malweise recht erfolgreich in Deutschland und in Österreich. Funke lebte zunächst viele Jahre in Tellingstedt und zog dann in den 70er Jahren nach Heide. Die meisten seiner Bilder zeigen die Dithmarscher Landschaft. Eindrucksvoll ist auch sein Portrait „Bauer Niemand“.
Im April 1975 wurden seine Bilder in Meldorf ausgestellt.
In der Dithmarscher Landeszeitung vom 26. April 1975 hieß es: „Funkes Landschaftsbilder, meist in herbstlichen Farben gehalten, zeigen das charakteristische Merkmal impressionistischer Landschaftsmalerei, den beherrschenden hohen Himmel. Ausgewogen in Komposition und Bildaufteilung, subtil in der Farbgestaltung und Farbanwendung haben Funkes Landschaften – die Motive lieferte meist die Geestlandschaft um Tellingstedt – einen hohen Stimmungsgehalt.“